Kampf der häuslichen Gewalt! Frauenkampf heißt Klassenkampf!

Die meisten Fälle von Vergewaltigungen und Gewalt gegen Frauen gehen nicht von Fremden aus, sondern von Männern aus dem engsten Umfeld. Die Wahrscheinlichkeit, dass der eigene Vater, Freund oder Ehemann der Täter ist, ist sehr viel höher als bei einem fremden Mann. Der gefährlichste Ort für eine Frau ist daher ihre Familie.

Jahr für Jahr steigen die erfassten Zahlen häuslicher Gewalt und Partnerschaftsgewalt (+17,8% seit 2020). 2024 wurde in Deutschland mit mehr als einer Viertelmillion Opfern ein Allzeithoch der gemeldeten Fälle häuslicher Gewalt erfasst. Jede fünfte Frau in Deutschland hat bereits Gewalt vom Partner oder Ex-Partner erlebt. Gerade mal 3% der Fälle werden zur Anzeige gebracht.

Auch im Bereich der sexuellen Ausbeutung wurde ein neuer Höchststand in Deutschland erreicht. 2025 wurde in Deutschland ein Anstieg des Menschenhandels um 13% und der Prostitution um fast 8% verzeichnet. Die Dunkelziffern sind weitaus erschreckender.

Die Zunahme der Gewalt löst bei vielen die Fragen aus: Warum gibt es diese Gewalt? Ist jeder Mann ein potenzieller Täter?

Sind alle Männer Täter?

Der Feminismus sucht die Ursache für Unterdrückung und Gewalt an Frauen in jedem individuellen Mann. Er geht von der Erfahrung aus, dass die allermeisten Männer schonmal etwas Frauenverachtendes gesagt und getan haben.

Allerdings kann aus der eigenen Erfahrung genauso abgeleitet werden, dass nicht jeder Mann eine Bedrohung und nicht jeder Mann ein Täter ist. Wahrscheinlich sind sogar die meisten Männer im eigenen Umfeld keine Gefahr, sondern ein wichtiger Bestandteil des Freundes- und Familienkreises.

Die Frage muss aus einer gesellschaftlichen und historischen Perspektive betrachtet werden, um diese Widersprüchlichkeit aufzulösen. Woher kommt die Gewalt und wer profitiert wirklich von der Unterdrückung?

Wer sind die Täter?

Verschiedene Studien sind sich in einem Aspekt einig: Arbeitslosigkeit, Berufe, die mit Gewalt verbunden sind, prekäre Arbeitsbedingungen und niedriges Einkommen sind Faktoren die Gewalt innerhalb der Familie und der Partnerschaft beeinflussen.

Eine Studie aus Brasilien von 2025 konnte feststellen, dass der Verlust des Jobs die Wahrscheinlichkeit von häuslicher Gewalt um 30% ansteigen lässt. In Deutschland erschien 2008 die Studie „Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen“. Diese kam zu einem ähnlichen Ergebnis: „Männer, die nicht erwerbstätig waren, übten häufiger körperliche/sexuelle Gewalt gegen die aktuelle Partnerin aus als Männer, die erwerbstätig waren.“ Außerdem konnte festgestellt werden, dass es häufiger zu „schweren körperlichen, sexuellen und psychischen Misshandlungen gegen die Partnerin (11% vs. 5%)“ kommt.

In der Arbeiterklasse ist die Gewalt ein Ausdruck der kapitalistischen Ausbeutung. Die tragischen Fälle, die mit extremer Gewalt verbunden sind, stehen in direktem Zusammenhang mit dem Druck, dem Familien im Alltag ausgesetzt werden. Es besteht kein Zweifel daran, dass dieser Druck mit der verschärften Wirtschaftskrise zunimmt. Der Abbau von Arbeitsplätzen, Anhebung der Arbeitszeit und weitere Sparmaßnahmen im sozialen und Gesundheitssektor werden den Anstieg der Barbarei innerhalb der Familie vergrößern.

Die Krise kettet Frauen fester an den Mann, Herd und Familie. Wenn Kindergärten schließen oder unterbesetzt sind, wenn die Arbeitslosigkeit hoch ist, dann bleiben als Erstes die Frauen zu Hause, kümmern sich um Kinder und arbeiten in Teilzeit oder gar nicht mehr. Das bindet Frauen an gewalttätige Partner und verdrängt sie aus dem gesellschaftlichen Leben.

Wir dürfen aber nicht ignorieren, dass Gewalt gegen Frauen in allen Klassen existiert. Und dass sie überhaupt in der Arbeiterklasse existiert, liegt an der Klassengesellschaft als solcher.

Von der Familie…

Erst mit Entstehung der Klassengesellschaft wurde die Frau an den Mann gekettet und so an Heim und Herd. Diesen Prozess beschreibt Friedrich Engels ausführlich in seinem Meisterwerk „Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats“. Er zeigt, dass die patriarchale Familie mit dem Privateigentum an den Produktionsmitteln und den Arbeitsprodukten, die im Besitz des Mannes landeten, entstand.

Die Entstehung der patriarchalen Familie zwang den Frauen die Monogamie auf, damit der Mann die Abstammung seiner Kinder sicherstellen und ihnen seinen Besitz vererben konnte. Daraus floss sein Besitzanspruch auf die Frau: die Kontrolle über die Fruchtbarkeit und somit den Körper. Frauen wurden in die Rolle von Haus- und Sexsklavinnen gedrängt.

Natürlich hat sich seitdem einiges getan. Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich weiterentwickelt, doch die monogame Familie ist geblieben. Innerhalb der besitzenden Klassen wird bis zum heutigen Tage vererbt – daher hat sich dort die Rolle der Frau nicht verändert. Das bestimmt die Stellung aller Frauen in der Gesellschaft.

…zur Epstein-Klasse

Mit der Veröffentlichung der Epstein-Files ist die Diskussion um sein widerwärtiges Netzwerk aus Menschenhandel und Vergewaltigung, dass die ganze Welt umspannt, wieder aufgeflammt. Dieser Fall zeigt uns, wie die herrschende Klasse in jedem Land der Welt Frauen wirklich sieht: als Sex-Objekte, die nach Belieben gekauft, missbraucht und getötet werden können. Die Geheimdienste in den USA, ehemalige und aktuelle US-Präsidenten sowie die britische Monarchie wussten davon und waren Mittäter. Die reichen und mächtigen Männer der Welt nutzen ihre Position, um sexuelle Gewalt an Frauen auszuüben.

Die herrschende Klasse beutet gemeinschaftlich die Körper aller Frauen der Arbeiterklasse aus. Sie haben materiell keinen anderen Wert für sie, deswegen ist so etwas widerwärtiges wie der Epstein-Komplex möglich. Dieser Fall zeigt uns außerdem, dass der Staat kein Interesse daran hat, die Situation der Frauen zu verbessern. Im Gegenteil! In Wahrheit schützt und fördert der bürgerliche Staat die Unterdrückung der Frauen. Vergewaltigung in der Ehe wurde erst 1997 in Deutschland strafbar und das nur unter großem gesellschaftlichem Druck – der von Frauen gehasste Kanzler Friedrich Merz stimmte damals dagegen. Das zeigt eindeutig, welche Rolle die Familie in diesem System spielt.

Die meisten Frauen sind Arbeiterinnen. Für die Kapitalisten sind sie lediglich eine Masse zur Ausbeutung und in erster Linie Gebärmaschinen, die in doppelter Unterdrückung gehalten werden müssen. Die Familie hat in der Arbeiterklasse einen anderen Zweck als in den besitzenden Klassen. Sie ist eine ökonomische Einheit, die die Quelle des kapitalistischen Profits reproduziert: die Arbeiterklasse. Das ist der Kern der doppelten Ausbeutung der Frauen – Ausbeutung als Teil der Arbeiterklasse für den Profit der Kapitalisten und die Ausbeutung innerhalb der Familien. Deswegen werden Frauen schlechter bezahlt, arbeiten nur Teilzeit oder haben gar keine Jobs. Die herrschende Klasse drängt sie in die Rolle von Haussklavinnen.

Pornoindustrie, Prostitution und Gewalt

Männer aus der Arbeiterklasse werden innerhalb dieser Gesellschaft geboren und erzogen – sie sind nicht immun gegen die Ideologie der herrschenden Klasse, die von der Unterdrückung und sexuellen Ausbeutung profitiert.

Sexismus und das Bild der Frau als Gebärmaschine, zusammen mit einem Männlichkeitsbild, dass den Mann als Versorger, als starkes Geschlecht porträtiert, sind dafür ein zentrales Mittel. Da dieses Bild aus alten gesellschaftlichen Verhältnissen entsprungen ist, ist es tief verankert im gesellschaftlichen Bewusstsein. Die Studie „Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen“ konnte zum Beispiel auch feststellen, dass „ein besonderes Risiko von Gewalt dort besteht, wo Frauen ihren Partnern in ökonomisch-sozialer Hinsicht überlegen sind.“

Heutzutage spielen darüber hinaus die Pornoindustrie und die Prostitution eine wichtige Rolle. Sie sind nicht nur ein ideologisches Mittel, sondern verfestigen materielle Verhältnisse. Jeder kann ins Internet gehen und sich Millionen von Videos anschauen, in denen Frauen auf verschiedenste Weisen erniedrigt und vergewaltigt werden. Statistisch gesehen haben Männer im Alter von zehn bis zwölf Jahren das erste Mal einen Porno geschaut – das hat enormen Einfluss auf ihre psycho-sexuelle Entwicklung und vor allem darauf, wie Frauen gesehen werden: als Sex-Objekt. Das alles vermittelt Männern von klein auf eins: Frauen stehen den Männern zur Verfügung. Diese Beziehung zwischen den Geschlechtern ist das Produkt der Klassengesellschaft und wird im Kapitalismus immer bestehen bleiben.

Wie beenden wir die Gewalt?

Es ist nicht im Vorteil für die Männer der Arbeiterklasse, Frauen zu unterdrücken und missbrauchen zu können. Tatsächlich trägt diese Spaltung zwischen männlichen und weiblichen Arbeitern nur dazu bei, die Arbeiterklasse in der Unterwerfung unter die herrschende Klasse zu halten.

Für beide Geschlechter ist es vorteilhaft diese Spaltung zu überwinden. Nur ein geeinter Klassenkampf von Männern und Frauen kann den Kapitalismus stürzen und beide Geschlechter von der Ausbeutung der Kapitalisten befreien. Dafür braucht es ein politisches Programm, das die Interessen der arbeitenden Männer und Frauen vereint. Ein Kampf für kürzere Arbeitszeiten, für die Vergesellschaftung der Reproduktionsarbeit, für höhere Löhne und besser Arbeitsbedingungen.

So ein Programm veranschaulicht den männlichen Arbeitern, dass ihre prekären Arbeitsbedingungen kein individuelles Versagen sind, sondern die Konsequenz des Abwälzens der Krise des Kapitalismus auf die Arbeiterklasse.

Ebenso können Frauen erst dann effektiv gegen ihre Unterdrückung kämpfen, wenn sie ihre Unterdrückung in der Familie und Partnerschaft nicht allein als privates Problem behandeln, sondern als Gewalt der kapitalistischen Klassenverhältnisse. Diese Gewalt kann von mündigen Klassenkämpferinnen und Revolutionärinnen beendet werden.

Nur der geeinte Kampf beider Geschlechter der Arbeiterklasse gegen den gemeinsamen Klassenfeind kann der Unterdrückung der Frau und der Gewalt ein Ende setzen. Deshalb: Vorwärts zur sozialistischen Revolution! Die Frau frei vom Mann und beide frei vom Kapital!

Unser Programm für die Befreiung der Frau

Frauen sind im Kapitalismus Menschen zweiter Klasse. Die Epstein-Files liefern Beweise für die widerwärtigsten Gewalttaten gegen tausende Kinder und Frauen durch die Reichen und Mächtigen dieser Welt. Und das Schlimmste daran: Die Täter, die Politiker und Milliardäre, müssen keine Konsequenzen fürchten. Gewalt an Frauen und Mädchen hat System.

Deutschland ist Land der Femizide in Europa, allein dieses Jahr waren es schon sieben. Der Täter ist in fast allen Fällen der (Ex-)Partner. Frauen sind oft wirtschaftlich abhängig von Männern, weil sie schlechter verdienen, häufiger arbeitslos oder in Teilzeit sind.

Emotionale Abhängigkeit geht mit wirtschaftlicher Abhängigkeit einher und niedriges Selbstbewusstsein wird Frauen gesellschaftlich bereits im Kindesalter anerzogen. Der Weg aus einer unglücklichen oder gewaltvollen Beziehung ist vielen Frauen daher versperrt. Frauenhäuser sind komplett unterfinanziert, und von den wenigen Vergewaltigungen, die angezeigt werden, werden nicht einmal 8% verurteilt. Wir müssen das Problem an der Wurzel anpacken und für ökonomische Unabhängigkeit kämpfen:

Gleiche Arbeit, gleicher Lohn! Für substanzielle Lohnerhöhungen und Anpassung der Tarifverträge in allen Berufen!

Für eine gewerkschaftliche Organisierungsoffensive, gerade in den migrantisch geprägten Arbeitsbereichen!

Frauen werden in der Krise zurück an den Herd und in die Familie gedrängt, wo Kranke versorgt, Angehörige gepflegt und Kinder aufgezogen werden, wenn das öffentliche Angebot nicht mehr ausreichend oder die Qualität erbärmlich ist.

Für flächendeckende, ganztägige, öffentliche Kinderbetreuungsplätze!

Für einen bedarfsdeckenden Ausbau hochqualitativer öffentlicher Pflegeplätze!

Für öffentliche, kostengünstige Kantinen und non-profit Catering in den Betrieben und Schulen, in allen Gemeinden und Stadtvierteln!

Für eine Arbeitszeitverkürzung auf 30 Wochenstunden bei vollem Lohnausgleich!

Die Krise trifft Frauen am härtesten. Einsparungen im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich, wo überwiegend Frauen arbeiten, treffen die Arbeiterinnen doppelt und dreifach. Lohnkürzungen und Entlassungen üben enormen Druck auf die bereits überlasteten Arbeitskräfte aus, während die Zahl der Pflegebedürftigen steigt. Dass die Kolleginnen in diesen Sektoren nicht nur wütend, sondern auch kampfbereit sind, zeigte sich an der deutschlandweiten Krankenhausbewegung und den Tarifkämpfen im öffentlichen Dienst für bessere Löhne, kürzere Arbeitszeit und mehr Personal. Trotz des riesigen Potenzials werden diese Bewegungen durch die Gewerkschaftsführungen regelmäßig demobilisiert. Wir fordern:

Für die völlige Ausfinanzierung eines gänzlich öffentlichen Gesundheits-, Sozial- und Bildungssystems!

Nein zu Profitmacherei, nein zu Privatisierungen und Auslagerungen!

Für mehr Lohn, mehr Personal und eine Arbeitszeitverkürzung!

Für eine vergütete Ausbildung in Pflege und Frühpädagogik!

Den Sektor streikfähig machen – auch außerhalb der Tarifverhandlungen!

Für betriebsübergreifende Vernetzung und politischen Austausch, wie man den Kampf gegen die Sparpolitik organisieren kann! Für eine klassenkämpferische Gewerkschaftsopposition!

Das Gesundheitssystem ist sexistisch. Kontrolle über den eigenen Körper und die eigene Sexualität ist im Kapitalismus immer den Profiten untergeordnet. Anstatt in Frauengesundheit zu investieren, wird eingespart.

Bis heute ist Abtreibung in Deutschland nicht legal und kostenfrei, sondern lediglich „straffrei“. Das Angebot ist beschränkt, und die hohen Kosten müssen privat getragen werden. Das Gleiche gilt für die systematische Diskriminierung von LGBT-Personen in der Gesundheitsversorgung, z.B. beim Zugang zu Behandlungen wie Hormontherapie, körperangleichenden Operationen oder psychischer Unterstützung.

Gratis-Zugang zu Verhütung und Hygieneartikeln!

Kostenlosen, flächendeckenden Zugang zu öffentlichen Abtreibungsangeboten und Programmen für Frauengesundheit!

Wissenschaftlichen Sexualkundeunterricht!

Kampf gegen die soziale, rechtliche und medizinische Diskriminierung von Frauen und LGBT-Personen!

Ausbau von kassenfinanzierten Therapieplätzen!

Deutschland ist das Bordell Europas. Gerade hier haben es Zwangsprostitution und Menschenhandel einfach. Im Jahr 2002 wurde unter der rot-grünen Regierung, angeführt von Gerhard Schröder, das „Prostitutionsgesetz“ eingeführt. So wurde Prostitution von einer „Sittenwidrigkeit“ zu einem „normalen Gewerbe“. Das Gesetz ordnete Prostitution ab da an als „Dienstleistung“ ein und machte sie somit legal – zu einem „Beruf wie jedem anderen“.

Dieses Gesetz war völlig reaktionär, denn es hat die Unterdrückung der Frau verschärft. Die Stellung der Bordellbetreiber, Freier und Zuhälter wurde gestärkt, der Schutz der Frauen bleibt aus. Die meisten Frauen werden in der Illegalität prostituiert: unter Zwang und sklavenähnlichen Zuständen.

Der Staat verbreitet so die reaktionäre Idee, dass Prostitution eine gewöhnliche Dienstleistung sei. Die prostituierte Frau würde Sex als Dienstleistung anbieten. Doch das ist grundlegend falsch! Prostitution ist Frauenkauf, ist Menschenhandel, ist Sklaverei – Frauen werden gekauft, ihr gesamter Körper, ihre Leiblichkeit, durch Zuhälter und Freier in Besitz genommen. Im Endeffekt wird die Prostituierte zur Ware, zum Objekt für die Begierden des Freiers. Frauen sollen für Männer permanent verfügbar sein – eine reaktionäre Ideologie, die das Verhältnis zwischen Männern und Frauen vergiftet und mit Gewalt füllt. Das spaltet die Arbeiterklasse, wovon die Kapitalisten profitieren. Deswegen fordern wir:

Gegen die Kriminalisierung und staatliche Diskriminierung von Prostituierten! Für öffentlich ausfinanzierte und jederzeit verfügbare Ausstiegsprogramme, die einen sicheren und gut bezahlten Arbeitsplatz garantieren!

Kampf gegen Zuhälter, Bordelle und Freier! Kampf gegen die Pornoindustrie! Die Pornoindustrie fördert nachweislich Sexismus und Gewalt an Frauen. Um für die Sicherheit von Frauen zu sorgen und Gewalt an Frauen zu bekämpfen, müssen die Pornoindustrie, Bordelle und die Zuhälterei zerschlagen werden!

Bezahlbaren Wohnraum für alle! Damit sich keine Frau mehr auf dubiose Angebote einlassen muss, um dann sexuellem Missbrauch ausgesetzt zu sein oder gar in die Prostitution gezwungen zu werden.

Wir haben keine Illusionen, dass der Staat die Unterdrückung von Frauen lösen wird. Der Kampf gegen Unterdrückung und Gewalt an Frauen kann nicht durch Bittstellen an die Regierungen der Reichen geführt werden – er muss gegen die Regierungen und das Kapital geführt werden. Dazu müssen wir uns organisieren. Für den Sturz des Kapitalismus! Keine Befreiung der Frau ohne Sozialismus! Kein Sozialismus ohne Befreiung der Frau!

SCHLIESS DICH DEN KOMMUNISTEN AN!

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