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	<title>Finanzen Archives -</title>
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	<title>Finanzen Archives -</title>
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		<title>Kapitalismus und Gesundheit: Dieses System macht krank und spart bei den Behandlungsangeboten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Der Kommunist]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
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<p>Der Kapitalismus in der Krise macht die Menschen krank. Der Krankenstand 2024 zeigt einen Anstieg von 70 % im Vergleich zu 2019 und bricht damit wieder einmal das Rekordniveau. In nur zwei Jahren gab es einen Anstieg um 28,4 % an Ausfalltagen wegen psychischer Erkrankungen. Inflation, steigende Lebenshaltungskosten, Kriege und andere Auswüchse des Kapitalismus, wirken sich immens auf die psychische und körperliche Gesundheit aus.</p>



<p>Zusätzlich schreitet das Kliniksterben in Deutschland weiter voran. In den letzten fünf Jahren wurden bundesweit 90 Kliniken oder Stationen geschlossen, dieses Jahr werden es voraussichtlich 23 gewesen sein. So gut wie jedes Krankenhaus ist insolvent oder steht kurz davor. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft berechnet das Defizit aller Krankenhäuser Deutschlands 2023 auf 9 Mrd. Euro. Um Geld zu sparen, werden weiteres Personal entlassen und Stationen geschlossen. Die Abwärtsspirale setzt sich fort.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lauterbachs neue „Reform“</h2>



<p>Die „Reform“ von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mit der angeblichen „Entökonomisierung der Krankenhäuser“ ist nichts als Augenwischerei. Kliniken werden in Leistungsgruppen eingeteilt, die bestimmen, welche Leistungen in den Kliniken erbracht werden dürfen. Darauf basierend erhalten sie eine Vorhaltevergütung, einen Vorschuss, der aber nur ca. 60 % der Ressourcen, z. B. Betten oder technische Geräte, finanziell abdecken soll. Die restlichen 40 % sollen weiterhin über Fallpauschalen finanziert werden.</p>



<p>Für die Vorhaltevergütung wird die Arbeiterklasse gleich doppelt zur Kasse gebeten. Der Großteil soll über gesetzlich Versicherte finanziert werden. Privatversicherte sind außen vor. Allein im nächsten Jahr sollen die Kassenbeiträge deshalb um 0,8 Prozentpunkte steigen. Der Rest soll über Steuern finanziert werden.</p>



<p>Diese Konterreform wird nicht nur zu massiven Einschränkungen von Angeboten führen. Auch werden die Kliniken weiter mit Fallpauschalen wirtschaften müssen und der extreme Personalmangel wird nicht angegangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Für ein gesundes Gesundheitssystem</h2>



<p>Geld mit Gesundheit zu erwirtschaften, scheitert: Hohe Krankheitszahlen bei gleichzeitiger Rekordverschuldung der Kliniken zeigen das deutlich. In einer</p>



<p>sozialistischen Planwirtschaft würden Kliniken sofort verstaatlicht werden. Anstatt Geld in Aufrüstung und imperialistische Kriege zu stecken, könnte eine großflächige und gut funktionierende Infrastruktur aufgebaut werden, die jedem immer und überall Zugang zum Gesundheitssystem gewährt.</p>



<p>Der Notstand des Pflegepersonals lässt sich vor allem auf die brutalen Bedingungen und die schlechte Bezahlung heutzutage zurückführen. Wir könnten die Vergütung weitaus angemessener gestalten, die Ausbildungsmöglichkeiten durch freien Zugang zu Bildung für alle großflächig ausbauen und damit dem Personalnotstand entgegenarbeiten. Doch solange wir in einem profitorientierten System leben, wird das nicht passieren. Deswegen müssen wir es stürzen.</p>
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		<title>Herrhausen: Herr des deutschen Imperialismus</title>
		<link>https://derkommunist.de/herrhausen-herr-des-deutschen-imperialismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis U.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Der Kommunist]]></category>
		<category><![CDATA[Imperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue ARD-Serie zeigt spannend auf, wie Imperialismus funktioniert: Alfred Herrhausen war bis zu seinem Tod 1989 der mächtigste Manager Deutschlands. Als Chef der Deutschen Bank war er einer der [&#8230;]</p>
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<p>Eine neue ARD-Serie zeigt spannend auf, wie Imperialismus funktioniert: Alfred Herrhausen war bis zu seinem Tod 1989 der mächtigste Manager Deutschlands. Als Chef der Deutschen Bank war er einer der Schlüsselfiguren des deutschen Imperialismus und der Restauration des Kapitalismus im Ostblock. Was macht aber diese Serie nicht nur spannend, sondern auch politisch interessant?</p>



<p><strong>„Nach einer wahren Geschichte. Soweit Geschichte wahr sein kann“.</strong> Von Anfang an schwebt dieser Cliffhanger über der Serie. Die offizielle Geschichte besagt, dass Herrhausen 1989 bei einem Anschlag durch die RAF starb. Jedoch ranken sich bis heute mehrere Spekulationen um die Hintermänner des Anschlages: Neben der Stasi werden mögliche Verstrickungen vom Verfassungsschutz und der CIA nicht ausgeschlossen. Zwar werden keine neuen Erkenntnisse in dieser Frage geliefert, aber das Drehbuch lässt den Zuschauer weitere Fragen aufwerfen.</p>



<p>Eine davon behandelt die Lüge der „deutsch-amerikanischen Freundschaft“. Das deutsche Kapital war dem amerikanischen um viele Schritte bei der Eroberung neuer Märkte im Ostblock voraus, was der amerikanischen herrschenden Klasse ein Dorn im Auge war. Beide kämpften um die Vorherrschaft im zerfallenden Ostblock. Herrhausen half der Sowjetbürokratie bei Glasnost und Perestroika, um die Restauration des Kapitalismus im Interesse des deutschen Finanzkapitals zu lenken – mit Milliardenkrediten von der Deutschen Bank.</p>



<p>Während Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) darin das Ende der DDR sah, ging das deutsche Finanzkapital unter Führung Herrhausens noch weiter: Sie erkannten darin die Chance um die Eroberung neuer Märkte und damit der Expansion des deutschen Imperialismus. „Wir wollen Kredite nicht verschenken. Wir wollen Märkte erschaffen […]. Wir müssen auch unsere Partner platzieren: Siemens, Thyssen, Daimler.“, so Herrhausen gegenüber Kohl an einem Badesee im Film.</p>



<p>Der Vierteiler thematisiert die enge Beziehung zwischen dem Finanzkapital und dem Staat. Helmut Kohl als Bundeskanzler auf der einen und Alfred Herrhausen als Deutsche Bank-Chef auf der anderen Seite verbindet eine politische Duzfreundschaft. Das ging im Film sogar so weit, dass Kohl Herrhausen tief in der Nacht anrief, um ihn über politische Entwicklungen zu informieren – oder dass sich beide persönlich im Urlaub trafen, um über die Ausrichtung der deutschen Außenpolitik zu diskutieren.</p>



<p>Beide Seiten sind voneinander abhängig. Kohl, der den Anschluss der kriselnden DDR an die BRD im Blick hatte, als auch Herrhausen, der durch den Fall des Stalinismus neue Märkte für das deutsche Kapital erschließen wollte. Er wurde von Kohl immer wieder in die Sowjetunion oder nach Ungarn zu Verhandlungen geschickt. Herrhausen trat de-facto als Finanz- und Außenminister in einer Person auf. „Ich weiß nicht, ob Herrhausen als Bankensprecher oder als Finanzminister hier ist“, so ein Akteur im Film. Das Phänomen dieser engen Verflechtung vom Staat mit dem Finanzkapital bezeichnen wir als Imperialismus, dem höchsten Stadium des Kapitalismus.</p>



<p>Der Lauf der Geschichte zeigte, dass der dadurch vergrößerte EU-Binnenmarkt nach Osten den deutschen Kapitalisten Extraprofite bescherte. Jedoch befindet sich heute der deutsche Imperialismus in einer tiefen Krise und schaut wehmütig zurück auf die „glorreichen Zeiten“. Daher empfehlen wir nicht nur das Studium von Lenins Buch über den Imperialismus, sondern auch die Filmserie „Herrhausen“, um den deutschen Imperialismus besser verstehen zu können.</p>



<p><strong>„Herrhausen – Der Herr des Geldes“</strong> kostenlos in der ARD Mediathek</p>
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		<title>Das Herz der RKP</title>
		<link>https://derkommunist.de/das-herz-der-rkp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michele Rocco Troccolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 10:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitungen zum Parteiaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[RKI]]></category>
		<category><![CDATA[RKP]]></category>
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									<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">In jeder Ausgabe unserer Zeitung steckt viel Arbeit. Rund 30 Artikel und Berichte sind in einer Ausgabe. Sie ist Resultat einer kollektiven Anstrengung, die vom Exekutivkomitee (EK)  angeleitet wird.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Zweimal wöchentlich trifft sich das EK, wenn nötig auch öfters. Auf diesen Treffen werden die Perspektiven der Sektion diskutiert. Sie fließen aus den politischen Entwicklungen auf der ganzen Welt, die sich wiederum auf die Situation hierzulande auswirken und umgekehrt. In den letzten Wochen verfolgte das EK, wie alle unserer Genossen, sehr aufmerksam die Ereignisse in den USA. Die palästinasolidarischen Campusbesetzungen schlugen weltweit Wellen. Unsere Internationale veröffentlichte dazu mehrere Artikel, interne Berichte, Vorträge und Podcast-Folgen. Sie sind eine Anleitung, um in solchen Massenprotesten als Kommunisten die Bewegung vorwärts zu treiben. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">An deutschen Universitäten gab es Versuche, es den US-amerikanischen Protesten nachzumachen. Mit Spannung wurden die Berichte dazu aus den verschiedenen Ortsgruppen (OGs) im Center in Berlin erwartet.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine korrekte Einschätzung und Analyse einer Situation ist lebensnotwendig für eine revolutionäre Organisation. Um ein Stimmungsbild in der Arbeiterklasse zu erfassen, erhält das EK regelmäßig Berichte von Interventionen auf Demonstrationen und Streiks, aus den Betrieben, der Schule und den Universitäten. Viele davon fließen in die Zeitung.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;">Lehren der Arbeiterbewegung</span></h2>
<p class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;">Doch solche Berichte sind nur ein Teil einer aktuellen Analyse des Klassenkampfes. Genauso aufmerksam werden die bürgerlichen Zeitungen verfolgt. Hat man einmal gelernt, ihr Netz der Verzerrungen zu durchblicken, sind sie eine wertvolle Quelle von Informationen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Glücklicherweise sind Marxisten heute nicht mehr zum Großteil auf die bürgerlichen Analysten angewiesen – wie beispielsweise noch Marx, als er das Kapital schrieb. Wir können auf einen Schatz an Erfahrungen und Lehren aus der Arbeiterbewegung zurückgreifen. Dazu zählen insbesondere die Werke von Marx, Engels, Lenin und </span><span style="color: #000000;">Trotzki. Unsere Internationale vertreibt viele weitere Bücher mit unersetzlichen </span><span style="color: #000000;">Erkenntnissen der Arbeiterklasse.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Berichte lesen, Zeitungen verfolgen, marxistische Klassiker studieren – all dies kostet viel Zeit. Daraus müssen dann noch für den heutigen Kontext die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und korrekte Handlungsaufforderungen herausgegeben werden. Um diese Arbeit leisten zu können, werden die Genossen im EK von der täglichen Lohnarbeit befreit. Eine stolze Tradition der Kampforganisationen der Arbeiterklasse.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Das EK steht im intensiven Austausch mit der gesamten Sektion. Mit den Führungen der Ortsgruppen oder sogar ganzer Regionen werden die nächsten Schritte diskutiert. Jedes EK-Mitglied hat zusätzlich verschiedene Verantwortungsbereiche. Das geht von Social Media und Homepage über Finanzen bis zur Vorbereitung des Gründungsparteitages.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Darüber hinaus bereitet das EK die Treffen des Zentralkomitees (ZK) vor. Hier kommt die gewählte Führung aus ganz Deutschland zusammen. Meistens eröffnet das EK mit einem Referat zu einem aktuellen Thema. Durch Redebeiträge wird die allgemeine Perspektive vertieft.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Solch eine politische Perspektive muss aber mit einem lebendigen Inhalt gefüllt werden. Jede Ortsgruppe hat ihre eigenen spezifischen Aufgaben und Herausforderungen. Das ZK verallgemeinert die einzelnen Erfahrungen und gibt den OGs eine Handlungsempfehlung. Genau dies wurde kürzlich wegen den Palästinaprotesten an den Deutschen Universitäten gemacht. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;">In der Zeitung fließen alle Fäden zusammen</span></h2>
<p class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;">Aus den aktuellen politischen Ereignissen und Bedürfnissen der Organisation entsteht der erste Entwurf für einen Redaktionsplan. Bei einer monatlich erscheinenden Zeitung muss das EK diesen direkt nach der Produktion der letzten Ausgabe erstellen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Dieser Plan wird dann online mit dem Redaktionskomitee, einem Gremium bestehend aus ZK-Mitgliedern, diskutiert. Hier gibt es die Möglichkeit, den Leitfaden anzupassen und weitere </span><span style="color: #000000;">Ideen aus den Ortsgruppen einfließen zu lassen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wie Zahnräder greifen die Tätigkeiten der Genossen in der Zeitungsproduktion ineinander. Berichte und Artikel werden vordiskutiert. Erste Entwürfe werden geschrieben. Parallel werden die ersten Grafiken erstellt. Manche Artikel der Internationalen werden übersetzt. Zum Schluss wird jeder einzelne Artikel von einem EK-Mitglied redigiert. Die politische Klarheit unserer Internationale ist eine Errungenschaft, deren Leuchtfeuer wir in die Arbeiterbewegung tragen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Nur ein paar Tage nach Redaktionsschluss kommen ein paar unscheinbare Pakete im Center in Berlin an. Von hier versenden Genossen die Zeitungen weiter nach ganz Deutschland. Dort sind sie Waffen im täglichen Aufbau der Organisation und bereiten somit </span><span style="color: #000000;">einen Teil der nächsten Ausgabe vor. Diese Zentrale ist unverzichtbar für den Aufbau der Revolutionären Kommunistischen Partei. Ohne die aufopferungsvolle Finanzierung durch Mitgliedsbeiträge und Spenden wäre diese Arbeit nicht möglich. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>								</div>
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		<title>Ohne uns kein Sozialismus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michele Rocco Troccolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 07:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitungen zum Parteiaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[RKI]]></category>
		<category><![CDATA[RKP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Vermögen von rund 40 Mrd. Dollar ist der Besitzer des Logistikkonzern Kühne+Nagel, Klaus-Michael Kühne, der reichste Deutsche. Auch das Geschwisterpaar Susanne Klatten und Stefan Quandt kommen zusammen auf [&#8230;]</p>
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									<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mit einem Vermögen von rund 40 Mrd. Dollar ist der Besitzer des Logistikkonzern Kühne+Nagel, Klaus-Michael Kühne, der reichste Deutsche. Auch das Geschwisterpaar Susanne Klatten und Stefan Quandt kommen zusammen auf rund 40 Mrd. Euro. Als Großaktionäre des Autokonzerns BMW konnten sie ihr Vermögen allein in einem Jahr um 7,2 Mrd. Euro steigern.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Diese feinen Herren und Damen gehören zu der Klasse, die auf Kosten der Mehrheit lebt. Den Reichtum können sich die wenigen Kapitalisten einfach von der Arbeiterklasse nehmen, weil sie besser organisiert sind. Sie lassen Politiker, Polizei, Justiz und Medien für ihre Interessen arbeiten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Internationale Aktionseinheit</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Um sie zu stürzen, muss die Arbeiterklasse weltweit Hand in Hand kämpfen. Nur durch Spaltung kann eine Minderheit die Mehrheit kontrollieren. Jedem Amazon-Arbeiter ist klar, dass wenn er in einem deutschen Logistikcenter streikt, auch seine Kollegen in Polen und Frankreich die Arbeit niederlegen müssen, um nicht als Streikbrecher benutzt zu werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Deswegen brauchen wir eine weltweite Organisation, die einheitlich zuschlagen kann. Auf der ganzen Welt bauen Kommunisten die Revolutionäre Kommunistische Internationale auf. Sie wird eine Waffe in den kommenden Kämpfen sein, die unsere Klasse hinter dem Banner des Kommunismus vereint.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Im Dienst des Proletariats</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Jeder von uns ist Berufsrevolutionär und widmet sein Leben der sozialistischen Revolution. Doch neben der täglichen Lohnsklaverei bleibt uns nur wenig Zeit. Mit unseren Mitgliedsbeiträgen können wir einzelne Klassenkämpfer von diesen Zwängen befreien und sie in den Dienst des Proletariats stellen. Sie haben die Aufgabe, die Organisation noch schlagkräftiger zu machen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Lehren der Arbeiterbewegung sind ein gewaltiger Schatz. Es braucht viel Zeit, sich diesen anzueignen. Als Kaderpartei sind wir das Gedächtnis der Bewegung, welches einen Weg aufzeigt, die Zukunft zu erobern. Hauptamtliche machen diesen Reichtum durch hochwertige Artikel und Vorträge greifbar. Darauf basierend entwickeln sie aktuelle Analysen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie haben die Zeit, Ortsgruppen zu besuchen, sich mit ihnen über ihre Erfahrungen auszutauschen und sie bei der Eroberung ihrer Städte zu unterstützen. Keine Ortsgruppe kämpft allein. Ein lebendiger Apparat verbindet einzelne Kommunisten zu einem einheitlich handelnden Organismus. Unsere Zeitung ist Resultat und Ausgangspunkt unserer kollektiven Arbeit. Ohne Hauptamtliche wäre solch eine Zeitung nicht möglich.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Weltkonferenz</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unser Internationales Centre in London geht die gleiche Arbeit im weltweiten Maßstab an. Auf der ganzen Welt wollen sich Kommunisten unserer Internationalen anschließen. Unsere theoretische Klarheit ist überzeugend. Um das Netz der Internationalen auszubreiten, um jeden Kommunisten in jedem Land zu erreichen, wollen wir in Zukunft unser Audio- und Videomaterial ausweiten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Letztes Jahr auf dem Weltkongress haben wir 630.000 Euro gesammelt, um uns nach einer langjährigen Finanzkampagne ein eigenes Center in London zu kaufen. Damit sind wir unabhängig von der politischen Duldung eines kapitalistischen Vermieters und die wegfallende monatliche Miete können wir zum Aufbau der Internationale verwenden. Dieses Jahr haben wir als Internationale das Ziel 450.000 Euro zu sammeln.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Weltkonferenz im Juni wird eine Waffe sein, um die kommunistische Bewegung in allen Ländern auszubreiten. Neben den Kosten solch eine Veranstaltung abzuhalten und den Ausgaben für die Streaming-Ausstattung, plant die Internationale finanzschwache Sektionen bei Reise- und Unterkunftskosten zu unterstützen. Es ist unsere Pflicht, in den wohlhabenderen Ländern Nordamerikas und Europas dafür zu sorgen, dass alle Genossen teilnehmen können. Als deutsche Sektion wollen wir die Internationale mit 15.000 Euro unterstützen. Weitere 5.000 Euro wollen wir sammeln, um unsere eigenen Reisekosten zur Konferenz in Italien zu finanzieren.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Von der Notwendigkeit überzeugt</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Anders als die reichen Damen und Herren haben wir keine Milliarden oder Millionen auf unseren Konten. Mit Stolz finanzieren wir uns ausschließlich aus der Arbeiterbewegung, um ohne Wenn und Aber den Standpunkt der Arbeiterklasse zu vertreten. Dafür sammeln wir Geld auf Demonstrationen, erhalten regelmäßige Spenden von Sympathisanten und unsere Mitglieder zahlen einen monatlichen Beitrag.</span><br /><span style="color: #000000;">Wir zwingen niemanden, uns Geld zu geben. All unsere Mitglieder und Sympathisanten sind von der Notwendigkeit einer revolutionären Partei überzeugt und deswegen zu Opfern bereit. Als Kommunisten fragen wir offen und ohne Scham nach viel Geld.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wie viel ist dir das Gelingen der sozialistischen Weltrevolution wert? Ohne uns gibt es sie nicht. Wenn auch du überzeugt davon bist, dann hilf uns, die revolutionäre Partei aufzubauen. Findest du deinen Mitgliedsbeitrag und deine Spende angemessen für unser Ziel? Erkläre jedem, warum wir die Revolutionäre Kommunistische Internationale gründen und frag sie um Unterstützung. Kein Beitrag dafür ist zu hoch, kein Beitrag zu niedrig.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p>								</div>
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		<title>[Audio] Ohne revolutionäre Finanzen, keine revolutionäre Partei!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RKP Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2024 17:44:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitungen zum Parteiaufbau]]></category>
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<p>Die Bourgeoisie lebt fern vom Alltag der Arbeiterklasse in dekadentem Reichtum und nutzt ihn, um uns weiter auszubeuten. Gegen diese Klasse nimmt die RKP den Kampf auf. Unser nationaler Finanzer Michi erklärt, wieso es ohne revolutionäre Finanzen keine revolutionäre Partei geben kann. Das Befreien von Berufsrevolutionären von der Lohnarbeit hat lange Tradition in der Arbeiterbewegung. Wir müssen völlig unabhängig sein und können uns so nur aus unseren eigenen Reihen finanzieren. Nicht über Geld zu sprechen, dient nur der herrschenden Klasse! Baue mit uns die RKP auf und zahle auch du einen kommunistischen Mitgliederbeitrag!</p>



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